Retrospektive.
Mit dabei waren Sternekoch Cliff Hämmerle mit dem Kochbuch „Mit Herz am Herd“, begleitet von Verena Sierra und Michael Koch, Markus Heitz mit „Irida und die Stadt der Geheimnisse“, Hera Lind mit ihrem Solo-Abend, Ulrich Wickert mit „Salut les amis“ – ausgezeichnet mit dem Deutsch-Französischen Freundschaftspreis –, Carsten Henn mit einer Multimedia-Lesung zu „Der Buchspazierer“ samt Filmvorführung, Robin Alexander mit seinem Buch über den neuen Kanzler und den Kampf um die Demokratie, Claudia Michelsen mit ihrem persönlichen Marlene-Dietrich-Porträt sowie Wolfgang Niedecken mit seinem musikalisch-literarischen Solo-Programm „Zwischen Start & Ziel“, begleitet von Pianist Mike Herting.
In der Galerie Julia Johannsen hielt die Hannoveraner Schriftstellerin Sabine Göttel zum 150. Geburtstag von Thomas Mann eine essayistische Keynote zu „Der Zauberberg“. Im Rahmen der Lesung wurde zugleich die Ausstellung „MagicMountains“ eröffnet.
Neu in diesem Jahr waren das Format „Heimspiel“ sowie die filmische Lesung, dazu die „Homburger Schreibfeder“ zur Förderung kreativen Schreibens an Schulen.

Markus Heitz, © Manuel Gutjahr

Hera Lind, © Schneider-Press/Erwin Schneider

Ulrich Wickert, © Markus Tedeskino

Robin Alexander, © Gudrun Senger

Claudia Michelsen, © Stefan Klüter

Wolfgang Niedecken, © Tina Niedecken

Von links: Martin Feifel, Julia Johannsen, Dr. Sebastian Voltmer, Frank Johannsen, Dr. Sabine Göttel. Foto: © Stephan Bonaventura
Unter dem neuen Motto „Besondere Begegnungen“ führte die HomBuch 24 den Dreiklang aus Literatur, Kunst und Musik konsequent weiter – mit neuen Terminen, neuen Leseorten und erstmals den Formaten „Die junge HomBuch“ sowie einem Konzert im Kulturzentrum Saalbau.
Mit dabei waren der zwölfjährige Kinderautor Peter Lauras Theiss mit „Fly me to the Moon“ sowie Astrofotograf Sebastian Voltmer in einer schulinternen Veranstaltung, Uschi Glas mit „Ein Schätzchen war ich nie“ zu ihrem 80. Geburtstag, Arthur Landwehr mit „Die zerrissenen Staaten von Amerika“, Maren Kroymann mit Annie Ernaux‘ „Das andere Mädchen“, Cay Rademacher mit seinem Provence-Krimi „Unheilvolles Lançon“ – ausgezeichnet mit dem Deutsch-Französischen Freundschaftspreis –, Ute Lemper mit „Time Traveler“ sowie Katja Riemann mit „Zeit der Zäune. Orte der Flucht“.
In der Galerie Julia Johannsen informierte Reinhard Karger in seiner essayistischen Keynote „Kann KI Kant?“ über Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz. Im Rahmen der Lesung wurde zudem die thematisch eingebundene Ausstellung „Kann KI Kunst?“ eröffnet.
Schulleiterin und Digitalbotschafterin Silke Müller sprach über ihr Buch „Wer schützt unsere Kinder?“ und den Umgang mit Künstlicher Intelligenz in Familie und Schule.

Peter Lauras Theiss, © privat

Uschi Glas, © Dieter Mayr

Maren Kroymann, © Mirjam Knickriem

Ute Lemper, ©

Silke Müller, © Carolin Windel

Katja Riemann, © Sabine Wiedenhofer

Reinhard Karger und Julia Johannsen. © Torsten Becker
Mit dabei waren Désirée Nosbusch mit ihrer Autobiografie „Endlich noch nicht angekommen“, Jörg Bong mit „Die Flamme der Freiheit“, Philipp Köster von 11 FREUNDE gemeinsam mit Fußball-Legende Karl-Heinz „Charly“ Körbel mit der anderen Geschichte des Fußballs, Stefanie Stahl mit „Wer wir sind: Wie wir wahrnehmen, fühlen und lieben“, das Liedermacher-Duo die feisten mit seinem Programm „jetzt!“, Nina George mit „Das Bücherschiff des Monsieur Perdu“ – ausgezeichnet mit dem Deutsch-Französischen Freundschaftspreis – sowie Felix Lee mit „China, mein Vater und ich“ im Rahmen von „Fragen an den Autor“.
In der Galerie Julia Johannsen verband Wolfgang Brenner seine Lesung aus dem Roman „Loreley“ mit der Vernissage der thematisch eingebundenen Ausstellung „Was ist schön?“.

Désirée Nosbusch, © Jeanne Degraa

Nina George, © Julia Baier

Stefanie Stahl, © Susanne Wysocki

Jörg Bong, © Véronique Brod

die feisten, © Enrico Meyer

Felix Lee, © Natascha Zivadinovic

Von links: Wolfgang Brenner (Berlin) , Galeristin und Künstlerin Julia Johannsen, Lara Weiler (Luxemburg) , Marvin Opelt (Köln) und Frederik Knaus (Mutlangen). © Galerie Julia Johannsen
Mit dabei waren Joachim Meyerhoff mit neuen, exklusiv für die HomBuch geschriebenen Texten, Neven Subotić mit „Alles geben – Warum der Weg zu einer gerechteren Welt bei uns selbst anfängt“, Diemut Roether, Hans Sarkowicz und Prof. Clemens Zimmermann mit einer Sneak Preview zu „100 Jahre Radio in Deutschland – 100 Jahre im Radio“, Gregor Meyle & Band mit einem Konzert im Schlossberg Hotel, Andreas Pflüger mit „Ritchie Girl“, Alexander Oetker mit „Rue de Paradis“ – ausgezeichnet mit dem Deutsch-Französischen Freundschaftspreis –, Klaus Scherer mit der Vorab-Premiere seines Buches „Kugel ins Hirn“, Brigitte Glaser mit „Kaiserstuhl“ sowie Jan Weiler mit „Der Markisenmann“.
In der Galerie Julia Johannsen stellte Hans Sarkowicz zum 75. Todestag von Hans Fallada die Textsammlung „Warnung vor Büchern“ vor; im Rahmen der Lesung wurde zugleich die Ausstellung „Achtung Kunst!“ eröffnet.

Brigitte Glaser, © MEYER ORIGINALS

Alexander Oetker, © David Maupilé

Joachim Meyerhoff, © Ingo Pertramer

Jan Weiler, © Thomas Leidig

Gregor Meyle, © Ralf Schönenberg

Neven Subotic, © Patrick Temme

Julia Johannsen und Jürgen Frey. © Bill Titze
Unter dem Motto „Live“ fand die HomBuch 21 trotz anhaltender Pandemie-Einschränkungen an den drei etablierten Spielorten statt.
Mit dabei waren Margot Käßmann mit „Schöne Aussichten auf die besten Jahre“, das Schauspieler-Ehepaar Angelika und Robert Atzorn mit „Was im Leben wirklich zählt“, Johann Scheerer mit seinem Roman „Unheimlich nah“, die kubanische Pianistin Marialy Pacheco und Max Mutzke mit ihrem gemeinsamen Konzertprogramm „Duet“ im Rahmen des ARD Radiofestivals, Anna Schneider mit „Grenzfall – Der Tod in ihren Augen“, Helga Schubert mit „Vom Aufstehen“, Emmanuel Peterfalvi alias Alfons mit seinem Bühnenprogramm – ausgezeichnet mit dem Deutsch-Französischen Freundschaftspreis –, Ulrike Kolb mit „Erinnerungen so nah“, Madeleine Giese und Erhard Schmied mit „Krimis fürs Kino im Kopf“ sowie Daniel Speck mit „Jaffa Road“.
In der Galerie Julia Johannsen hielt Theo Roos die Lesung „Philosophische Vitamine“ zur Vernissage „Imago/Image“, die unter anderem Bühnen- und Filmfotos des Schauspielers Martin Feifel zeigte, der hier erstmals auch seine Malerei ausstellte.

Max Mutzke, © Moritz ‚Mumpi‘ Künster, Monsterpics

Robert Atzorn, © Janine Guldener

Margot Käßmann, © Julia Baumgart Photography

Theo Roos, © Marie Schmidt

Helga Schubert, © Renate von Mangoldt

Daniel Speck, © Gió Martorana

Theo Roos, Julia Johannsen, Martin Feifel. © Stephan Bonaventura
Zum zehnjährigen Jubiläum fand die HomBuch 2020 coronabedingt als reines Lesefest ohne Buchmesse statt – ausschließlich Lesungen an den drei Spielorten Siebenpfeifferhaus, Schlossberg Hotel und Galerie Julia Johannsen.
Mit dabei waren Christine Westermann mit „Manchmal ist es federleicht“, John von Düffel mit „Der brennende See“, Carsten Sebastian Henn mit „Der Gin des Lebens“ (Lesung mit Gin-Verkostung in der Weinbar Vin!oh), Johannes Grotzky mit „Lenins Albtraum“, Orange Blue mit einem Konzert im Schlossberg Hotel in Zusammenarbeit mit SR 3 Saarlandwelle, Christian Baron mit „Ein Mann seiner Klasse“, Zoë Beck mit „Paradise City“, Jean-Luc Bannalec mit „Bretonische Spezialitäten“ – ausgezeichnet mit dem Deutsch-Französischen Freundschaftspreis –, Ulli Potofski und Wolfgang Bosbach mit „52: ein Jahrgang – zwei Leben“ sowie Ursula März mit „Tante Martl“.
In der Galerie Julia Johannsen stellte Hans Sarkowicz gemeinsam mit Co-Autor Heiner Boehncke „Der fremde Ferdinand – Märchen und Sagen des unbekannten Grimm-Bruders“ vor; zur Buchpräsentation eröffnete Julia Johannsen gemeinsam mit Petra Jung, Sandra Bergemann, Steven Gläser, Hans-Jürgen Leyes, Wolfgang Noelke, Alexander Palm und Sebastian Voltmer die Gruppenausstellung „Bin im Wald, kann sein, dass …“ zum Thema Wald. Im Rahmen dieser Ausstellungseröffnung stellte zudem Volker Hildisch sein Buch „Als Rotkäppchen Frankreich verlassen musste“ zur bewegten deutsch-französischen Geschichte des Champagners vor.
Den Abschluss bildete Yael Adler mit „Wir müssen reden, Frau Doktor!“.

Christine Westermann, © Ben Knabe

Carsten Sebastian Henn, © Sebastian Knoth

Johannes Grotzky, © privat

Christian Baron, © Hans Scherhaufer

Orange Blue, © Alexander Schönberg

Ursula März, © Jennifer Endom

Malerei von Julia Johannsen und Susann Wanner, © TJ Wolf / Galerie Johannsen
Als Buchmesse mit Ständen zahlreicher Verlage und Aussteller verteilte sich die HomBuch 19 über mehr als ein Dutzend Orte in der ganzen Stadt – von der Aula des Gymnasiums Johanneum über das Kulturzentrum Saalbau bis zu Friseursalons, Cafés und der Buchhandlung Hahn in Limbach.
Eröffnet wurde das Wochenende im Schlossberg Hotel von Pe Werner, die gemeinsam mit Pianist Wolfgang Köhler ein kabarettistisch-musikalisches Programm aus Literatur und Gesang bot. Prof. Dr. Sven Gottschling wurde für sein Buch „Wer heilt, hat Recht“ über Chancen und Grenzen der Alternativmedizin zum zweiten Mal nach 2017 mit dem HomBuch-Preis in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet. Im Rahmen eines Empfangs im Vinoh erhielt Rainer Moritz, Leiter des Literaturhauses Hamburg, den Deutsch-Französischen Freundschaftspreis für sein literarisches Werk zur deutsch-französischen Freundschaft.
Im Gymnasium Johanneum lasen Markus Heitz und Michael Peinkofer vor jungen Fantasy-Fans, begleitet von Schülerinnen und Schülern, die in Kostümen aus den Romanen der Autoren auftraten. Miroslav Nemec stellte am selben Ort seinen zweiten Kriminalroman „Kroatisches Roulette“ vor, Janine Kunze las im Saalbau aus „Liebling, ich habe die Kinder verschenkt: Wie wir den Familienwahnsinn als Paar überstehen“. Den Abschluss des Samstags bildete eine nächtliche Krimilesung von Martina Straten mit „Blau, Blau, tot die Frau“ im Eden Kino.
In der Galerie Julia Johannsen präsentierte Hans-Peter Wiechers sein Buch „Harte Zeiten – Der Fotograf Walter Ballhause“ zur Vernissage der Ausstellung „Sozialkritische Fotografie der dreißiger Jahre und aktuelle Street Photography“.
Daneben fanden über das Wochenende verteilt zahlreiche weitere Lesungen statt, unter anderem Wolfgang Brenner und Hans Sarkowicz mit „Zwischen Ende und Anfang“ (mitgeschnitten von SR 2 KulturRadio), Anastasia Zampounidis mit „Für immer zuckerfrei – Meine Glücksrezepte“, Ralph Schock mit „Kaffeeschmuggler und Steckdosenmäuse: Eine Kindheit in den 50ern“, Reinhard Klimmt mit „Minirock und Literbombe: Das Saarland der 1960er Jahre“ sowie Vincent Kliesch mit „Auris“.

Pe Werner, © Sven Sindt Photography

Janine Kunze, © Guido Schröder Fotografie

Miroslav Nemec, © Katrin Nemec

Martina Straten, © privat

Maria Bachmann, © Volker Becker-Battaglia

Anastasia Zampounidis, © Thomas Meyer, Ostkreuz

Vernissage der Ausstellung „Sozialkritische Fotografie der Dreissiger Jahre und aktuelle Street Photography“, © Frank Johannsen
Als achte Ausgabe der saarländischen Buchmesse verteilte sich die HomBuch 18 mit rund 40 ausstellenden Verlagen und Autorinnen und Autoren über zahlreiche Orte in Homburg – vom Kulturzentrum Saalbau über das Gymnasium Johanneum bis zu Friseursalons, Fachgeschäften und dem Bistro 1680.
Höhepunkt des Wochenendes war die ausverkaufte Lesung von Sebastian Fitzek aus seinem Thriller „Flugangst 7A“ im Gymnasium Johanneum, dessen Aula passend zum Buch als Flugzeugkabine dekoriert war. Zuvor stand Dietrich Grönemeyer live in der SR2-Sendung „Fragen an den Autor“ im Restaurant Oh!lio Rede und Antwort zu seinem Buch „Weltmedizin – Auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Heilkunst“. Im Saalbau waren unter anderem Markus Heitz mit „Doors“, Sven Gottschling mit „Schmerz Los Werden“, Elena Uhlig mit „Qualle vor Malle“ und Sylvie Schenk mit „Schnell, Dein Leben“ zu Gast. Ulli Potofski moderierte die Ehrung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 3. Homburger Lesesommers der Stadtbibliothek mit anschließender „Ulli Potofski Leseshow“ und gestaltete am Abend im Waldstadion die Benefizveranstaltung „Eine Fußball- und Medienrevue“ zugunsten des Zentrums für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie der Uniklinik des Saarlandes.
Daneben fanden über das Wochenende verteilt zahlreiche weitere Lesungen statt, unter anderem Gabrielle C. J. Couillez mit „Die Rückkehr der Störche“, Cliff Hämmerle mit „Mit Herz am Herd“, Hanka Rackwitz mit „Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen“, Christoph Biemann mit „Christophs Experimente“, Stefan Mörsdorf mit „Schritt für Schritt“ sowie Aurélie Guetz mit „Meine deutsch-französische Familie“.

Prof. Dr. Sven Gottschling, © Walter Breitinger

Sebastian Fitzek, © Agentur Focus

Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, © Claudio di Lucia

Elena Uhlig, © Thomas Dashuber

Ulli Potofski, © privat
