HOMBUCH. DAS LESEFEST.
„Besondere Begegnungen mit besonderen Menschen“ – das ist unser Leitmotiv.
Die HomBuch heute –
Literatur. Kunst. Musik.
Heute versteht sich die HomBuch als kultureller Dreiklang aus Literatur, Kunst und Musik – weit entfernt vom klassischen Messecharakter. Statt Ständen und Hallen bietet die HomBuch kuratierte Veranstaltungen über mehr als eine Woche, verteilt auf bedeutende Orte in Homburg:
- das Siebenpfeifferhaus
- das Kulturzentrum Saalbau
- das stilvolle Schlossberg Hotel
- die Galerie Johannsen
- das Gymnasium Johanneum
- das Eden-Cinehouse
Immer wieder entstehen neue Formate, die das Lesefest lebendig halten und neue Zielgruppen ansprechen. So gibt die „Junge HomBuch“ jungen Stimmen und Perspektiven Raum. Die „HomBuch Exklusiv“ lädt zu besonderen, oft intimen Erlebnissen ein. Mit dem Format „Heimspiel“ erhalten regionale Künstlerinnen und Künstler eine Bühne vor heimischem Publikum.
Die HomBuch bleibt auf diese Weise in Bewegung – immer mit dem Ziel, Literatur, Kunst und Musik sinnlich erfahrbar zu machen und Menschen auf besondere Weise zusammenzubringen.
Getragen wird dieses Engagement von einem hochmotivierten, kreativen Team, das mit Leidenschaft, Erfahrung und Liebe zum Detail an jeder einzelnen Veranstaltung arbeitet.

Kultur entsteht im Austausch
Im Rahmen ihrer Sommertour 2025 besuchte Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot das HomBuch-Team in Homburg. Im Mittelpunkt standen der Austausch über kulturelle Bildung, Leseförderung und die Weiterentwicklung der HomBuch als lebendiges Lesefest.
Solche Begegnungen zeigen, wofür die HomBuch steht: Kultur entsteht nicht allein auf der Bühne, sondern im Zusammenspiel von Autorinnen und Autoren, Publikum, Partnern, Förderern und einem engagierten Team.

v.l.n.r. Christine Becker, Frank Johannsen, Sevim Kaya-Karadağ (MdL), Birgit Klein, Ministerin Christine Streichert-Clivot, Anke Birk, Hans-Joachim Burgardt, Peter König, Vera Backes I © Cuvée – Die Werbewinzer
„Wir wollten mit der HomBuch etwas Besonderes schaffen. Stars zum Anfassen, Literatur zum Erleben, Begegnungen mit Tiefgang.“
Dieses Miteinander ist bewusst gestaltet – vom Shuttle-Service über persönliche Betreuung bis zu fein abgestimmten Veranstaltungsbedingungen. Nähe ist kein Zufall, sondern Prinzip.
Dass dies gelingt, liegt auch an einem starken Förderumfeld. Angeführt von Dr. Theiss Naturwaren ermöglicht ein verlässlicher Sponsorenverbund die Umsetzung eines Programms, das sich durch Qualität, Vielstimmigkeit und Tiefe auszeichnet.
Die HomBuch wurde 2011 als klassische Buchmesse gegründet – mit elf Ausstellern, sieben Lesungen und einer großen Idee: Literatur im Saarland sichtbar und erlebbar zu machen. Anfangs mit einem starken Fokus auf Fantasy und Kleinverlage, wurde das Kulturzentrum Saalbau rasch zur Plattform für persönliche Begegnungen zwischen Autor*innen und Publikum.
2018 folgte ein konzeptioneller Wandel: Eine Gruppe engagierter Literaturbegeisterter um Gründer Ulrich Burger öffnete das Format für neue Inhalte und Orte. Die HomBuch entwickelte sich weiter – mit dem Deutsch-Französischen Freundschaftspreis als literarisch-kultureller Brücke zu unseren Nachbarn in Frankreich.
Ein neues Kapitel: Hans-Joachim Burgardt .
Mit dem Rückzug von Ulrich Burger übernahm Hans-Joachim Burgardt im Jahr 2022 die Verantwortung für das Lesefest – als Leiter der HOM & BUCH Kulturmanagement GmbH. Als sich die Frage stellte, wie es mit der HomBuch weitergehen soll, war Burgardts Antwort klar:
„Da habe ich ohne zu zögern gesagt: Ich mache es. Aber nicht allein, sondern im Team.“
Denn genau das prägt die HomBuch bis heute: Ein engagiertes, vielseitiges Team, in dem jede und jeder individuelle Stärken einbringt. Die Mischung aus kultureller Tiefe, professionellen Netzwerken und kreativer Energie sorgt dafür, dass jede Veranstaltung ihre eigene Qualität und Atmosphäre entfalten kann. Dieses Miteinander bildet das Fundament des Festivals. Wer konkret dahintersteht, erfahren Sie hier.
Was einst als unterstützendes Engagement begann, wurde für Hans-Joachim Burgardt zu einer gestalterischen Herzensaufgabe – und zur konsequenten Weiterentwicklung eines Kulturformats, das Literatur, Kunst und Musik verbindet.